Signaturgesetz

Das Signaturgesetz schafft die rechtlichen Rahmenbedingungen für die elektonische Signatur.Das Gesetz und die Signaturverordnung regeln insbesondere die Anforderungen an die elektronische Signatur für die jeweiligen Anbieter.

Die elektronische Signatur lässt sich in drei verschiedene Arten aufgliedern.

1. "Elektronische Signaturen" sind Daten in elektronischer Form, die anderen elektronischen Daten beigefügt oder logisch mit ihnen verknüpft sind und die zur Authentifizierung dienen.

2. "Fortgeschrittene elektronische Signaturen" sind elektronische Signaturen nach Nummer 1, die
a) ausschließlich dem Signaturschlüssel-Inhaber zugeordnet sind,
b) die Identifizierung des Signaturschlüssel-Inhabers ermöglichen,
c) mit Mitteln erzeugt werden, die der Signaturschlüssel-Inhaber unter seiner alleinigen Kontrolle halten kann, und
d) mit den Daten, auf die sie sich beziehen, so verknüpft sind, dass eine nachträgliche Veränderung der Daten erkannt werden kann.

3. "Qualifizierte elektronische Signaturen" sind elektronische Signaturen nach Nummer 2, die
a) auf einem zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung gültigen qualifizierten Zertifikat beruhen und
b) mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit erzeugt werden.

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